Kombikinderwagen als Buggy mit FußsackDer Kombikinderwagen bietet eine sehr vielfältige Verwendung. Solange das Kleinkind in der Kinderwagenwanne Platz findet, ist es durch die Rundumverkleidung sehr gut vor Kälte geschützt. Hinzu kommen eine sehr warme und weiche Innenausstattung.

Anders ist es, wenn das Kind älter wird und er Kombikinderwagen nur noch als Buggy genutzt werden kann. Dann sitzt das Kind zwar bequem und weich, aber die Beine sind im Freien. Bei Regen oder im Winter, aber auch bei Sonne muss dieser Bereich des Körpers mit einen Fußsack geschützt werden.

Verschiedene Varianten des Fußsacks im Kinderwagen

Die Fußsäcke für Kombikinderwagen sind in unterschiedlichen Materialien, Farben und Ausstattungen zu haben. Es gibt die sehr warmen Modelle, die als Wintersack geeignet sind und aus flauschigem Innenmaterial (z.B. Biber-Stoff) bestehen. Die Außenschicht ist aus Nylon oder auch aus Kunststoffgewebe, um die Nässe davon abzuhalten, an die Beine des Kindes zu gelangen.

Eine andere Variante des Fußsacks, ist eher für kühle Abende und trockene Tage geeignet ist. Sie ist an der Außenseite mit normalen, meist bunten oder farblich zum Kinderwagen passenden Stoff ausgestattet und innen mit warmen Materialien gefüllt, sodass das Kind sich nicht verkühlen kann.

Ein weiteres Modell eines Fußsacks für Kombikinderwagen ist die Variante eines Sackes, in dem das gesamte Kind Platz findet. Es ist ähnlich wie ein Schlafsack konzipiert und ist eine sehr warme und gut schützende Form. Der einzige Bereich, der hier offen ist, ist der Gesichtsbereich. Alles andere ist durch die meist aus Nylon bestehende Außenfläche vor Feuchtigkeit und Windeinflüssen gut geschützt.

Der Sommerfußsack ist eher für warme Tage geeignet und aus diesem Grund ist er auch aus eher leichten Materialien hergestellt. Das Material besteht aus luftdurchlässigen Stoffen, die mit schönen farbenfrohen Designs angeboten werden.

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.

Kommentar